und jetzt ist es leicht
und vollkommen in ordnung,
sich zu verlieren,
in einem lied,
das musik-gewordenes
glück
und unglück in einem
ist,
und im betrachten
von
einem spatz,
der sich an einer halben frühlingsrolle
versucht,
oder in momenten,
in denen einfach mal
die sonne am himmel auftaucht
und
im gesicht
von jemand anderen und
in deinem spiegelbild
und in
geschlossenen augen und schweigen,
in
nicht alleine sein,
nicht jetzt,
nicht in diesem moment
und auch noch nicht im nächsten,
und das ist ein guter anfang
oder?